Frequently Asked Questions

Alles was Ihr zu Gemüse, Depots, Mitgliedschaft und Engagement wissen müsst!

Gemüse

  1. Wie viel Gemüse bekomme ich bei Euch?

Die Menge an Gemüse deckt ca. den Bedarf eines 2-Personen-Haushaltes, aber natürlich kocht und isst jede*r unterschiedlich. Es gibt außerdem saisonale Schwankungen und im Spätsommer gibt es in unseren Breiten einfach mehr Gemüse auf dem Feld als im Februar. Wir teilen mit Euch Ernteerfolge, aber auch mal Erntemisserfolge. So kann es im Sommer mal sehr viele Tomaten oder mal einen sehr großen Kürbis geben, aber mal auch weniger. Basierend auf den Erfahrungen seit 2019, aber insbesondere der letzten Saison, arbeiten wir daran, die Mengen besser abschätzen zu können und erwarten in diesem Jahr höhere Erträge. Insbesondere die Menge an Lagergemüse im Winter möchten wir im Vergleich zu 2021/22 erhöhen.

  1. Bekomme ich nur während der Hauptsaison im Sommer Gemüse?

Nein, wir möchten Euch gerne ganzjährig mit Gemüse versorgen, auch wenn die Menge saisonal schwankt und es im Sommer eher mehr und im Winter eher weniger gibt. Im Jahr 2021/22 konnten wir im Januar und Februar nur 14-tägig liefern, aber wir möchten dies im nächsten Jahr verbessern und langfristiger mehr Lagergemüse einplanen.

  1. Gibt es dann wöchentlich eine Gemüsekiste für mich?

In der Regel gibt es einmal pro Woche, donnerstags nachmittags einen Anteil der Ernte für unsere Mitglieder. Dies läuft über den Zeitraum von einem Jahr, also aktuell von März 2022 bis Februar 2023.

Wir sprechen jedoch nicht von Gemüsekisten, sondern von Ernteanteilen, da wir keine festen Kisten nach Gewicht packen und keine Bestellungen für die Gemüseauswahl annehmen. Bei uns gibt es einen Teil des Ertrags unseres Gemüses im Anteil und wir stocken nicht mit zugekauftem Gemüse auf.

  1. Welches Gemüse gibt es bei Euch?

Wir bauen mehr als 70 unterschiedliche Gemüsekulturen an, von vielen Kulturen auch mehrere Sorten. Das umfasst Blattgemüse (Salate, Spinat, Mangold, …), Kohlgemüse (Kohlrabi, Spitzkohl, Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Asiasalate, …), Fruchtgemüse (verschiedene normalfruchtige, Cocktail- und Fleischtomaten – darunter natürlich auch Das Grüne Zebra, verschiedene Paprika, verschiedene Auberginen, Chilis, …), Erbsen, Bohnen, Kürbis, Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch. Mit Himbeeren, Johannisbeeren, Äpfeln, Birnen, Kirschen, Physalis gibt es auch einige leckere Früchte.

Einen kleinen Eindruck findest Du auch bei den Bildern https://das-gruene-zebra.de/galerie/ .

Fast unsere gesamten Jungpflanzen ziehen wir übrigens selbst an! Wir verwenden eigenes oder zertifiziertes, samenfestes Biosaatgut, darunter viele alte Sorten.

  1. Bekomme ich das Gemüse nach Hause geliefert?

Nein. Das Gemüse wird am Donnerstag an verschiede Depots in Bremen und Riede geliefert und kann ab dem Nachmittag von Dir als Anteilsnehmer*in abgeholt werden. Das Gemüse kommt in großen Kisten, aus denen Du Dir selbst beispielsweise deine 1.000 g Kartoffeln, 2 Zwiebeln, 1 Kohl, 150 g Wildkräutersalat und 300 g Apfel abwiegst und abzählst. Das Gemüse kommt unverpackt! Bringe deshalb selbst Tüten, Beutel oder Kisten mit.

  1. Kann ich eine fertig gepackte Kiste abholen?

Nein, Du packst Dir Deinen Anteil selbst aus den Kisten im Depot. Es gibt jede Woche eine Liste mit den Gemüsesorten, der jeweiligen Menge pro Anteil und eine Waage, mit der Du Dir das Gemüse abwiegen kannst.

  1. Vergebt Ihr auch halbe Anteile?

Nein, bei uns gibt es zurzeit nur ganze Ernteanteile. Der zeitliche Aufwand für eine weitere Abstufung ist uns am Erntetag leider zu hoch. Manche Kulturen wie zum Beispiel Kopfsalate lassen sich für uns auch nicht fair durch zwei teilen.

Du kannst Dir aber gerne eine Person suchen, mit der Du Dir den Anteil teilst oder mit der Du Dich 14-tägig abwechselst. Das machen einige unserer Mitglieder so.

  1. Was unterscheidet eine Solawi von einer Abokiste?

Bei einer Solawi finanzieren die Mitglieder den landwirtschaftlichen Betrieb für ein komplettes Betriebsjahr (12 Monate, bei uns von März bis Februar im darauffolgenden Jahr), um der Gärtnerei mehr Sicherheit zu geben und Risiken als Gemeinschaft zu tragen. In einer sogenannten Bietrunde legen alle interessierten zukünftigen Mitglieder fest, welchen Betrag sie monatlich zur Finanzierung der Solawi, auf Grundlage der zu erwartenden jährlichen Kosten, beitragen können und wollen. Dieses Prinzip ermöglicht auch Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Mitteln die Teilnahme (Details siehe Fragen zur Bietrunde).

Bei einer Abokiste kannst Du i.d.R. jede Woche bestellen, welches Gemüse Du erhalten möchtest und häufig auch schnell wieder kündigen. Bei einer Solawi gibt es, was gerade geerntet werden kann: Die Erträge werden gleichmäßig durch alle Mitglieder geteilt. Wir teilen also Ernteerfolge und auch mal Erntemisserfolge. Saisonal bedingt schwankt die Menge des Gemüses pro Ernteanteil im Jahresverlauf.

Zudem kannst Du bei einer Solawi nicht bestimmte Gemüsesorten abbestellen. „Ich mag keinen Knoblauch“ ist für unsere Planung leider nicht möglich, aber innerhalb der Depots gibt es oft „Tauschkisten“. Wenn Du im Urlaub bist, sorge bitte selbst für Vertretung.

Weiterhin wünschen wir uns in unserer Solawi einen engen Einbezug der Abnehmer*innen, die bei uns auch alle Mitglieder im Verein sind. Wir sind ein demokratischer Betrieb, Engagement, Mitbestimmung und gemeinsames Gärtnern sind erwünscht und gelebte Praxis.

Mitgliedschaft

  1. Was ist solidarisch an Solawi?

Solidarität gibt es bei uns auf verschiedenen Ebenen. Einerseits sind die Mitglieder dem Gärtnerhof gegenüber solidarisch, indem sie zu Beginn des Gartenjahres fest zusagen, einen Ernteanteil für ein Jahr zu beziehen. Damit kann der Betrieb mit einer festen Abnahmemenge kalkulieren und muss nicht wöchentlich zittern, ob sein Gemüse verkauft wird oder ein anderer Hof auf dem Markt billiger ist. Langfristige Planung wird so ermöglicht. Auch Ernteausfälle und betriebliche Risiken werden bei einer Solawi von allen aufgefangen: Alle Mitglieder haben weniger Tomaten im Anteil, wenn der Sommer zu feucht war, zahlen jedoch weiterhin ihren festen Betrag an den Betrieb, unabhängig vom Ertrag. Der Hof hat somit keine Einnahmeausfälle bei einer schlechten Ernte.

Auch die Gärtnerei ist ihren Mitgliedern gegenüber solidarisch, indem sie ihnen einen Teil der Ernte für die kommenden 12 Monate verspricht. Die Mitglieder können mitgärtnern, mitbestimmen, sich in die Gemüseproduktion einbringen und den Herkunftsort ihres Gemüses kennenlernen. Auch die Auswahl der angebauten Kulturen kann langfristig mitbestimmt werden.

Gleichzeitig sind auch die Mitglieder untereinander solidarisch. Die Bietrunde ermöglicht, dass Menschen mit wenig finanziellen Mitteln für ihren Ernteanteil weniger bieten können als andere mit größerem finanziellen Spielraum. Wenn die einen mehr geben, ermöglichen sie dadurch, dass die anderen mit weniger Geld ebenfalls am Projekt teilnehmen können.

Beim Grünen Zebra gibt es außerdem auch eine Solidarität in Bezug auf die Mitarbeit. Wenn Du kein Geld für den Betrieb geben kannst oder möchtest, kannst Du Dich auch zu einer wöchentlichen Mitarbeit auf dem Hof oder im Orgabereich bereiterklären und durch Dein regelmäßiges Engagement einen Anteil beziehen.

  1. Wie werde ich bei Euch Mitglied?

Wenn Du neu bei uns mitmachen möchtest, kannst Du entweder direkt Vereinsmitglied werden oder erst einmal uns und den Hof kennenlernen und in Riede vorbeikommen.

Wenn Du einen Ernteanteil erwerben möchtest, muss Du an unserer Bietrunde vom 25.-30. März 2022 teilnehmen. Bitte schreib eine Mail an mitglieder@das-gruene-zebra.de , dann bekommst Du weitere Infos und einen Link für die Anmeldung.

Du kannst auch Vereinsmitglied werden, ohne einen Ernteanteil zu beziehen. Dafür musst Du uns nur den ausgefüllten Mitgliedsantrag zusenden. Weitere Infos zur Satzung und den Antrag findest Du hier https://das-gruene-zebra.de/verein/

  1. Wann ist ein Einstieg möglich?

Ein Einstieg ist am besten zum Saisonstart durch eine Teilnahme an der Bietrunde möglich.


Ein späterer Einstieg ist auch möglich. Schreibe dazu bitte an mitglieder@das-gruene-zebra.de. Anteile im laufenden Jahr werden zum Durchschnittsgebot der Bietrunde vergeben.

  1. Was ist die Bietrunde?

Die Bietrunde ist der Moment, in dem alle interessierten Mitglieder und der Betrieb (Das Grüne Zebra e.V.) klären, welche Kosten zur Finanzierung des Betriebs für einen Zeitraum von 12 Monaten zu erwarten sind. Alle Anteilsabnehmer*innen geben einen finanziellen Betrag an, welchen sie pro Monat aufbringen können.

  1. Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Für einen Anteil, der ca. den Bedarf eines 2-Personen-Haushaltes deckt, geben wir einen Richtwert von 100 €/Monat an. Dies ist für uns eine Brutto-Einnahme, es gehen noch einmal Steuern davon ab. Der Richtwert von 100 €/Monat kommt aus den Betriebs- und Personalkosten zustande, die wir zur Finanzierung unseres Betriebs über 12 Monate benötigen, geteilt durch die Anzahl der erwarteten Mitglieder mit Ernteanteil. Wir rechnen mit 115 Ernteanteilen für die Saison 2022/23. Wir denken außerdem, dass dieser Richtwert ein angemessener Beitrag für unsere Arbeit ist, die in die Bewirtschaftung des Hofes fließt.

Wir wollen Menschen mit verschiedenen finanziellen Möglichkeiten einen Ernteanteil und die Mitgliedschaft im Verein ermöglichen. Daher gibt es die Bietrunde, in der Du drei Gebote abgibst, wieviel Du mindestens, gerne und maximal bereit bist, für die Finanzierung der Solawi für ein Jahr zu bieten.

  1. Wie läuft die Bietrunde ab?

Die Bietrunde für die Saison 2022/23 läuft bei uns über eine online Umfrage ab. Aufgrund der derzeitigen Pandemielage können wir leider kein reales Treffen mit allen Mitgliedern veranstalten. Mit dem digitalen Verfahren haben wir im vergangenen Jahr schon gute Erfahrungen gemacht.

In der online Bietrunde gibt jedes zukünftige Mitglied drei Gebote ab, wie viel Geld sie*er bieten möchte. Die drei Gebote sind als Stufen zu verstehen: 1. Stufe: Wie viel bin ich in Orientierung am Richtwert gerne bereit, zu bieten? 2. Stufe: Wie viel mehr ist für mich noch gut machbar? 3. Stufe: Welchen Betrag kann ich maximal finanziell aufbringen?

Nach dem Ablauf der Bietrunde werden die Beträge aller Bietenden zusammengerechnet und es wird geschaut, bei welcher Stufe, die Finanzierung des Betriebs gewährleistet ist. Wir wünschen uns, dass bereits nach der ersten Stufe die jährlichen Kosten gedeckt sind. Wenn die Summe der Gebote nicht ausreicht, um den Hof zu finanzieren, wird die nächsthöhere Stufe gewählt.

  1. Wann findet die Bietrunde statt?

Die Bietrunde für die kommende Saison (März 2022 bis Ende Februar 2023) fand vom 25.-30. März 2022 online statt.

Auch ausserhalb der Bietrunde kannst Du einen Anteil beiehen – melde Dich gerne bei uns.

  1. Kann ich auch Arbeitskraft statt Geld einbringen?

Ja, sehr gerne!

Das ist eine Besonderheit unserer Solawi. Für regelmäßige ehrenamtliche Mitarbeit (1 Tag/Woche) kannst Du Dir einen Anteil erarbeiten, einen sogenannten Zebraanteil. Das muss kein fester Tag in der Woche sein. Du kannst auch, wenn es passt, zweimal in der Woche kommen und dann mal Urlaub machen.
Manche Mitglieder haben auch ein Hybridmodell gewählt und teilen sich mit einer anderen Person zusammen einen Zebraanteil und einen bezahlten Anteil, sodass sie im Schnitt alle 14 Tage mitarbeiten, die Hälfte zahlen, und trotzdem jedes Mal einen Anteil erhalten.

  1. Muss ich immer für ein Jahr dabeibleiben?

Ja, die Mitgliedschaft läuft über ein Jahr, damit wir damit planen können. Denn schon zu Beginn des Jahres legen wir die erwarteten Betriebskosten fest und säen manche Kulturen bereits im frühen Jahr aus – da muss die Menge früh festgelegt werden und wir können nicht mehr spontan umplanen.

Wenn Du vor Ende der Saison (= Ende Februar 2023) austreten möchtest, kümmere Dich bitte um einen Ersatz, d.h. eine Person, die zu dem von Dir gebotenen Betrag Deinen Anteil übernimmt. Wenn wir Personen auf der Warteliste haben, vermitteln wir diese ggf. weiter.

  1. Muss ich meine Mitgliedschaft rechtzeitig kündigen?

Nein. Der Vertrag für einen Ernteanteil endet automatisch nach einem Jahr, also Ende Februar 2023, denn für diesen Zeitraum hast Du in der Bietrunde ein Gebot abgegeben.

Wenn Du im nächsten Jahr erneut einen Anteil beziehen willst, kannst Du dann erneut an einer Bietrunde teilnehmen.

Die Mitgliedschaft im Verein läuft unabhängig vom Ernteanteil weiter und beträgt laut Satzung mindestens 12 € im Jahr. Sehr gerne kannst Du auch Mitglied im Verein bleiben, ohne einen Anteil zu beziehen. Solltest Du aus dem Verein austreten wollen, musst Du dies zu Ende Februar kündigen. Doch keine Angst, hier sind wir kulant. Spätestens wenn der Mitgliedschaftsbetrag fällig wird, fragen wir Dich, ob Du Vereinsmitglied bleiben möchtest oder nicht.

  1. Kann ich zwischendurch kündigen, falls ich die Stadt wechsle oder aus anderen wichtigen Gründen nicht mehr mitmachen kann?

Ja, das Leben geht ja immer mit Unvorhersehbarem einher. Unter Nennung der besonderen Gründe kannst Du auch vor Ablauf des Jahres Deinen Vertrag kündigen. Im Zweifel besprechen wir dies im Plenum. In dem Fall kümmere Dich bitte um einen Ersatz, d.h. eine Person, die zu dem von Dir gebotenen Betrag Deinen Anteil übernimmt. Wenn wir Personen auf der Warteliste haben, vermitteln wir diese ggf. weiter.

  1. Wo fließt mein Geld hin?

Dein Geld fließt in die Finanzierung unseres gesamten Betriebs. Die Kosten setzen sich unter anderem zusammen aus: Personalkosten, Versicherungen, Neuanschaffungen für Geräte, Reparaturen, Einkauf von Saatgut/Anzuchterde/Jungpflanzen, Sprit und Fahrzeugkosten, Strom, Kosten für Tiere, Büromaterialien, Software, Vereinskosten, Netzwerkbeitrag, Biozertifizierung, Pacht, Investitionen zur Instandhaltung des Hofs sowie Rücklagen.

Details zu den Kosten und zur geplanten Finanzierung für das Jahr geben wir auf der jährlichen Mitgliederversammlung zur Abstimmung bekannt. Wenn Du an weiteren Details interessiert bist, melde Dich bei uns per Mail oder für die Infoveranstaltungen (online) an.

  1. Gibt es eine Warteliste?

Ja. Schreib dazu eine Mail an mitglieder@das-gruene-zebra.de

  1. Ich habe immer noch Fragen! Wie kann ich noch mehr Infos erhalten?

Nimm an unseren online Fragerunden zur Bietrunde teil. Melde Dich dazu an per Mail an mitglieder@das-grune-zebra.de.

Wenn Du kurzfristig Fragen hast, kannst Du Dich auch im Vorfeld bei uns per Mail melden oder uns auf dem Hof kennenlernen.

Depots

  1. Was sind eigentlich Depots?

Depots sind die Orte, an die donnerstags nachmittags das Gemüse der Ernteanteile ausgeliefert wird und von denen Ihr als Mitglieder Eure Anteile abholen kommt. Dies sind beispielsweise: Gärten, Garagen, Läden, Kulturzentren.

Wir freuen uns, wenn die Mitglieder sich mit um die jeweiligen Depots kümmern, zum Beispiel Saubermachen, Aufräumen, Vorbereiten. Dies variiert je nach Depot.

  1. Wo befinden sich die Depots?

Das Grüne Zebra hat Depots an folgenden Orten: Riede (Gärtnerhof), Bremen Walle (Osterfeuerberg), Neustadt (Westerstraße und Rolandstraße), Viertel (Heinrichstraße und Lobsienstraße) und in Findorff (Klimazone).

Wir suchen für die kommende Saison noch weitere Depots, besonders in Walle, der Neustadt, im Viertel, in Peterswerder, Huckelriede und Schwachhausen. Habt Ihr Ideen, wo noch ein guter Ort für ein Depot wäre? Weitere Stadtteile und Orte für neue Depots in Deiner Nähe kannst Du uns auch sehr gerne vorschlagen. Sehr gut eignen sich z.B. Garagen, gut zugängliche Gartenhäuser, Kellerräume, Läden oder ähnliches. Meldet Euch gern unter info@das-gruene-zebra.de für Vorschläge und Kontakte!

  1. Ich wohne zu weit weg von den Depots. Kann ich dann nicht mitmachen?

Das kommt darauf an. Hast Du eine Idee für ein neues Depot, dass etwa „auf der Route“ zwischen Bremen Walle und Riede liegt? Dann schreib uns eine Mail, ggf. gibt es noch weitere Interessierte aus Deiner Umgebung und wir können ein neues Depot eröffnen.

Wenn Du Dich ehrenamtlich engagieren möchtest und gerne regelmäßig nach Riede kommen möchtest, bist Du natürlich ebenfalls herzlich willkommen!

  1. Ich habe eine Idee für ein neues Depot. An wen wende ich mich?

Das ist super! schreibe gerne eine Mail an info@das-gruene-zebra.de

Ein Depot sollte mindestens donnerstags nachmittags bis abends zugänglich und zur Lagerung von Lebensmitteln geeignet sein. Die Kisten hinterlassen teilweise etwas Erde und es sollten keine schädliche Gerüche oder Tiere vor Ort sein!

Engagement und Mitarbeit

  1. Auf welche Art kann ich bei Euch mitmachen?

Da gibt es verschiede Möglichkeiten:

1. Mitglied werden, an der Bietrunde teilnehmen und einen Anteil beziehen.

2. Bring Dich ehrenamtlich ein und komme entweder zum Mitgärtnern auf den Hof oder bring Dich in die Organisation in einer unsere Arbeitsgemeinschaften ein (dazu gehören: Depotsuche und -organisation, Öffentlichkeitsarbeit, Bildungsarbeit (im Aufbau), Infrastruktur, Finanzen, Tiere, Anzucht/Anbauplanung, Mitgliedermanagement).

  1. Kann ich jederzeit auf dem Hof mitarbeiten?

Wenn Du schon mal da warst, im Prinzip ja. Wir freuen uns immer über neue Gesichter und Interessierte.
Wenn Du aber noch nie bei uns warst, melde Dich bitte vorher einmal per Mail und schreib uns, wann Du Zeit hättest. Wir organisieren dann gerne jemanden aus unserer Runde die*der, Dir gerne einmal alles auf dem Hof zeigt. Dann kannst Du überlegen, wie und wo Du Dich gerne einbringen willst. Denn es gibt auf dem Hof ein paar Dinge zu beachten und es ist wichtig, in einige Aufgaben und Abläufe eingewiesen zu werden.

  1. Ist bei Eurer Solawi regelmäßige Mitarbeit verpflichtend?

Nein. Wir wünschen uns, dass alle Mitglieder auch mal auf den Hof kommen und mitarbeiten. Das geht v.a. an sogenannten Aktionstagen, die wir im Vorfeld der Saison und auf der Webseite oder für Mitglieder per Newsletter ankündigen. Es gibt aber keine Pflicht zur Mitarbeit.

  1. Wie kann ich Euch sonst noch unterstützen?

Du organisierst gerne Vorträge und Workshops, Wildkräuter- oder Weideflechtkurse sind Dein Ding, Du reparierst gerne Werkzeug, baust Bänke, liebst Baumschnitt und Einkochen, bietest Vogelführungen an? Bei uns gibt es jede Menge Raum für diese und weitere Fähigkeiten! Gerne kannst Du auch mit Deiner eigenen Idee auf uns zukommen.

Es gibt auch die Möglichkeit, Fördermitglied bei uns zu werden. Melde Dich dafür am besten auch per Mail.